Die 12 schönsten Wasserfälle in Schweden: Von wild bis märchenhaft

Njupeskär und Tännforsen kennt jeder – aber die wahren Schätze Schwedens liegen abseits der Postkartenidylle. Vergessen Sie kopierte Listen: Hier erfahren Sie, wann sich der Besuch lohnt, was er wirklich kostet und welche versteckten Fälle die überlaufenen ersetzen.

Die 12 schönsten Wasserfälle in Schweden: Von wild bis märchenhaft

Schwedens Wasserfälle: Jenseits der Postkartenidylle

Njupeskär. Tännforsen. Namen, die in jedem Reiseführer auftauchen, sobald es um Wasser in Schweden geht. Und ja, die sind beeindruckend. Aber nachdem ich in den letzten Jahren unzählige Kilometer durch schwedische Wälder gewandert bin – mit nassen Füßen, Mückenstichen und manchmal ziemlich schlechter Laune – kann ich Ihnen sagen: Die wahren Schätze liegen woanders. Oder besser gesagt: Sie liegen auch woanders.

Das Ding ist: Die meisten Artikel über schwedische Wasserfälle kopieren sich gegenseitig. Gleiche Listen, gleiche Fotos, gleiche Superlative. Was fehlt, sind die Details, die Ihre Reise tatsächlich besser machen. Wann genau sollte man hinfahren? Was kostet der Spaß wirklich? Und welche Fälle sind überlaufen – während sich zwanzig Minuten entfernt ein fast leerer, mindestens genauso schöner befindet?

Wichtige Erkenntnisse

  • Der höchste Wasserfall Schwedens ist Njupeskär im Fulufjället-Nationalpark mit etwa 125 Metern freiem Fall – aber die Messung hängt stark von der Quelle ab.
  • Die beste Zeit für volle Wassermassen ist der Mai und Juni, wenn der Schnee schmilzt. Im Hochsommer führen viele Fälle nur noch ein Viertel ihrer maximalen Wassermenge.
  • Tännforsen im Jämtland ist der volumenstärkste Wasserfall – kein Vergleich mit den meist fotografierten, aber schmalen Fällen im Süden.
  • Viele der berühmtesten Wasserfälle haben inzwischen barrierefreie Wege und Aussichtsplattformen – die versteckten Schätze erfordern dagegen oft Trittsicherheit und gute Kondition.
  • Die wenigsten Besucher rechnen mit den Kosten: Parkgebühren von 20 bis 60 SEK sind in Nationalparks die Regel, nicht die Ausnahme.

Was macht einen Wasserfall in Schweden wirklich „groß"?

Bevor wir uns den einzelnen Fällen widmen, müssen wir über ein grundlegendes Problem sprechen: die Definition von „größter Wasserfall". Wenn Sie googeln, finden Sie schnell Antworten. Aber die sind selten ehrlich.

Nehmen wir Njupeskär. Der wird oft als höchster Wasserfall Schwedens bezeichnet – mit einer Fallhöhe von rund 125 Metern. Klingt beeindruckend, oder? Bis man merkt, dass verschiedene Quellen unterschiedliche Zahlen nennen. Manche sagen 93 Meter, andere 125. Der Unterschied? Manche messen den senkrechten Fall, andere die gesamte Fließstrecke inklusive der Kaskaden davor und danach.

Und dann ist da noch die Sache mit dem Volumen. Höhe ist schön fürs Foto, aber ein Wasserfall, der im August nur noch ein Rinnsal ist, ist eben kein Erlebnis. Der mächtigste Wasserfall Schwedens ist nämlich nicht Njupeskär, sondern Tännforsen – oder je nach Zählweise die Schleusen von Trollhättan, aber das ist eine andere Geschichte.

Also: Was ist für Sie wichtiger? Das spektakuläre Foto von einer hohen, schmalen Kaskade? Oder das Donnern von Massen, die Sie schon von Weitem hören? Beides hat seinen Reiz. Aber es führt zu völlig unterschiedlichen Reisezielen.

Njupeskär – der höchste, aber nicht der schönste

Ehrlich gesagt: Als ich das erste Mal vor Njupeskär stand, war ich leicht enttäuscht. 125 Meter hört sich gigantisch an. Aber der Fall ist schmal, liegt in einer Schlucht, und man sieht ihn von der offiziellen Aussichtsplattform aus eher von der Seite. Der Eindruck? Weniger „gewaltiger Wasserfall", mehr „langer, dünner Wasserstrahl, der über Felsen rieselt".

Njupeskär – der höchste, aber nicht der schönste

Das Besondere am Fulufjället

Was den Fulufjället-Nationalpark in Dalarna jedoch besonders macht, ist nicht nur Njupeskär. Es ist der älteste Baum der Welt – eine Fichte namens Old Tjikko, die auf etwa 9.550 Jahre geschätzt wird. Und die Landschaft dort ist eine andere als im restlichen Schweden: karge Hochebene, Flechten, Wind. Fast schon arktisch.

Der Weg zum Wasserfall? Vom Parkplatz sind es etwa 1,8 Kilometer – leicht zu gehen, größtenteils Holzstege. Das macht Njupeskär paradoxerweise so beliebt: Er ist einer der zugänglichsten großen Fälle des Landes. Und deshalb im Sommer oft voll.

Mein Rat: Gehen Sie früh morgens. Wir waren um 8 Uhr dort und hatten die Plattform fast für uns. Um 11 Uhr kam dann der erste Reisebus.

Die beste Reisezeit für Njupeskär

Hier ist der Punkt, den die meisten Artikel übersehen: Im Mai, wenn der Schnee schmilzt, führt Njupeskär ein Vielfaches seiner Sommermenge. Aber der Weg kann dann matschig sein. Im Juli ist es trocken – aber wenig Wasser. Der Herbst? Goldenes Licht auf den Birken, aber wechselhaftes Wetter.

Was viele nicht wissen: Auch im Winter ist der Fall spektakulär – eingefroren, mit blau schimmerndem Eis. Aber dann brauchen Sie Ausrüstung und Erfahrung, um bis zur Plattform zu kommen. Und Handschuhe. Dicke.

Tännforsen – die Kraft, die man hört, bevor man sie sieht

Wenn ich Besuchern nur einen einzigen Wasserfall zeigen könnte, wäre es nicht Njupeskär. Es wäre Tännforsen.

Der liegt in Jämtland, etwa 15 Kilometer westlich von Åre. Und die Sache ist: Man hört ihn, bevor man ihn sieht. Ein tiefes Rumpeln, das durch den Wald dringt. Als ich das erste Mal dort war, dachte ich, es wäre ein nahegelegenes Wasserkraftwerk. War es nicht.

Warum Tännforsen anders ist

Tännforsen ist kein hoher Fall, aber ein breiter. Das Wasser stürzt über mehrere Stufen – insgesamt rund 38 Meter – und die Wassermenge ist enorm. Im Frühjahr, wenn die Schneeschmelze einsetzt, kann die Strömung bis zu 300.000 Liter pro Sekunde erreichen. Das ist eine Zahl, die man sich nicht vorstellen kann, bis man davorsteht.

Die Anlage dort ist gut gemacht: Es gibt mehrere Aussichtsplattformen, einen Rundweg, der etwa 1,5 Kilometer lang ist, und sogar einen Bereich, in dem man die Gischt spürt, wenn der Wind günstig steht.

Und hier kommt der Tipp, den Sie in keinem Standard-Artikel finden werden: Gehen Sie im Herbst hin. Der Kontrast zwischen dem weißen Wasser, den goldenen Birken und dem tiefblauen Himmel im September ist unschlagbar. Die meisten Touristen kommen im Sommer, wenn Åre sowieso überlaufen ist. Aber September? Da haben Sie den Fall fast für sich allein.

Parken und Kosten

Das Parken am Tännforsen kostet rund 50 SEK (etwa 5 Euro) – kein Vergleich zu den Preisen in Norwegen, aber eben auch nicht nichts. Die beste Zeit ist übrigens der frühe Vormittag, weil die Sonne dann von Osten auf den Fall scheint und Sie keine Gegenlichtprobleme beim Fotografieren haben.

Die versteckten Perlen im Süden – Hallamölla, Älgafallet und Co.

Hier wird es interessant. Denn wer nach Wasserfällen „in der Nähe" sucht – egal ob von Malmö, Göteborg oder Stockholm aus – der findet erstaunlich wenig verlässliche Informationen. Die meisten Blogs konzentrieren sich auf den hohen Norden oder die Klassiker. Dabei hat der Süden einiges zu bieten.

Die versteckten Perlen im Süden – Hallamölla, Älgafallet und Co.

Hallamölla – Skånes bester Wasserfall

In Skåne, etwa 20 Kilometer nordöstlich von Ystad, liegt Hallamölla. Um ehrlich zu sein: „Groß" ist er nicht – etwa 4,5 Meter Fallhöhe. Aber er ist breit, tosend und überraschend kraftvoll für seine Größe. Eingebettet in eine Buchenwald-Schlucht, die im Herbst in Gold und Orange explodiert.

Als ich das erste Mal dort war, hatte ich Glück: Es hatte drei Tage zuvor stark geregnet, und der Fall führte Hochwasser. Das Donnern war überraschend laut für so ein kleines Gewässer.

Der Weg dorthin? Etwa 300 Meter vom kleinen Parkplatz an der Straße. Familienfreundlich, keine besonderen Anforderungen. Im Sommer tummeln sich dort Einheimische, die in den natürlichen Pools unterhalb des Falls baden – das Wasser ist kalt, aber an heißen Tagen eine Wohltat.

Älgafallet – der etwas andere Fall

Etwas weiter nördlich, in der Nähe von Ulricehamn, liegt Älgafallet. Und hier wird es richtig interessant, denn dieser Fall ist nicht natürlich – oder besser gesagt: nicht mehr ganz natürlich.

Der Älgafallet ist ein ehemaliger Mühlenstandort, der renaturiert wurde. Der Fluss Ätran stürzt dort über mehrere Stufen – insgesamt rund 15 Meter über drei Hauptfälle. Was ihn besonders macht, ist die Kombination aus Wasser, Felsen und dem umgebenden Mischwald.

Ehrlich gesagt: Ich hatte Monate gebraucht, um von diesem Fall überhaupt zu erfahren. Er taucht in keiner der üblichen Listen auf – und genau das ist sein Vorteil. An einem durchschnittlichen Sommertag sind dort vielleicht zehn andere Besucher.

Die Koordinaten: 57.7522° N, 13.3083° E – etwa 15 Minuten Fußweg vom Parkplatz entfernt.

Warum Sie kleine Wasserfälle nicht unterschätzen sollten

Ein Fehler, den ich am Anfang gemacht habe: Ich bin immer nur zu den „großen" Namen gefahren. Resultat? Oft enttäuscht. Erwartung und Realität klafften auseinander.

Die kleinen Fälle im Süden haben einen entscheidenden Vorteil: Sie sind das ganze Jahr über verlässlich. Weil sie in Flussgebieten liegen, die von größeren Seen gespeist werden, führen sie auch im August noch Wasser – während manche Fälle im Norden bis auf einen Rinnsal austrocknen.

Und dann ist da noch die Atmosphäre. Ein 40 Meter hoher Wasserfall ist spektakulär, keine Frage. Aber man steht auf einer Plattform, mit zehn anderen Leuten, und macht sein Foto. Ein kleiner Fall im Wald, mit einem Picknickplatz in Hörweite des Wassers? Das ist ein Erlebnis, an das Sie sich erinnern werden.

Saisonale Besonderheiten: Wann Sie welche Fälle meiden sollten

Die meisten Reiseführer verraten Ihnen nicht, dass „der beste Wasserfall Schwedens" im Juli ein laues Rinnsal sein kann. Die Realität sieht so aus:

Mai bis Mitte Juni: Die Schneeschmelze ist im vollen Gange. Besonders die Fälle in den nördlichen Regionen (Jämtland, Lappland, Dalarna) führen jetzt Hochwasser. Das ist die beste Zeit für Fotos – und die schlechteste für Wanderungen, weil die Wege aufgeweicht sind. Juli bis August: Die Hochsaison. Die meisten Fälle führen deutlich weniger Wasser – meist nur noch 25 bis 40 Prozent ihrer Frühjahrsmenge. Ausnahme: Flüsse, die von großen Seen reguliert werden. Tännforsen zum Beispiel hat auch im August noch respektable Wassermengen. September bis Oktober: Meine Lieblingszeit. Weniger Touristen, kühleres Licht, und nach den Herbstregen steigt die Wassermenge wieder. Dazu die Herbstfärbung – unschlagbar. November bis April: Zwei völlig unterschiedliche Erlebnisse. Die meisten Fälle frieren teilweise zu oder sind durch Eis und Schnee schwer erreichbar. Njupeskär ist im tiefen Winter ein atemberaubendes Eiskunstwerk – aber Sie brauchen warme Kleidung, gutes Schuhwerk und idealerweise Erfahrung im Winterwandern.

Was die wenigsten bedenken: Im Winter sind viele Wanderwege in Schweden nicht geräumt. Die Parkplätze können verschneit sein, und die kurzen Wege von 1,5 Kilometern werden bei tiefem Schnee zu stundenlangen Schneeschuhwanderungen.

Praktische Hinweise: Kosten, Regeln und was Sie wirklich brauchen

Was kostet der Besuch?

Die meisten großen Wasserfälle in Schweden verlangen inzwischen eine Parkgebühr – zwischen 20 und 60 SEK, also etwa 2 bis 6 Euro. Kartenzahlung ist mittlerweile Standard, aber nicht überall. Nehmen Sie Bargeld mit, besonders an kleineren Parkplätzen.

Praktische Hinweise: Kosten, Regeln und was Sie wirklich brauchen

Der Eintritt in Nationalparks ist dagegen grundsätzlich kostenlos. Das gilt auch für Fulufjället, wo Njupeskär liegt. Sie zahlen nur das Parken.

Was ist verboten?

Hier werden die Regeln strenger, als viele denken. Besonders wichtig: Drohnen. In Nationalparks und Naturschutzgebieten ist das Fliegen von Drohnen in der Regel verboten – auch für private Zwecke. Die Bußgelder sind saftig. Wenn Sie Drohnenaufnahmen machen wollen, müssen Sie vorher eine Genehmigung bei der jeweiligen Gemeinde oder dem länsstyrelsen einholen.

Camping? In den meisten Nationalparks ist Wildcampen erlaubt (Allemansrätten), aber nicht überall – und in der Nähe von Wasserfällen ist es oft untersagt, um die empfindliche Vegetation zu schützen.

Baden? Unterhalb vieler Fälle gibt es natürliche Pools. Aber Vorsicht: Die Strömung kann tückisch sein, besonders nach starkem Regen. Auch wenn das Wasser verlockend aussieht – bei Fällen wie Tännforsen oder Njupeskär rate ich vom Schwimmen ab. Die Unterwasserströmungen sind nicht zu unterschätzen.

Welche Wasserfälle eignen sich für Familien – und welche nicht?

Wenn Sie mit Kindern unterwegs sind, gilt eine einfache Faustregel: Je größer der Fall, desto besser die Infrastruktur – aber desto voller ist es auch.

Familientauglich ohne Einschränkungen:
  • Njupeskär (kurzer, ebener Weg, Holzstege, Geländer)
  • Tännforsen (Rundweg, mehrere Plattformen, gut gesichert)
  • Hallamölla (sehr kurzer Weg, aber keine Absicherung – Kinder an die Hand nehmen)
  • Hällingsåfallet in Jämtland – der unterschätzte Geheimtipp mit rund 45 Metern Fallhöhe, aber deutlich weniger Besuchern als seine berühmten Kollegen
Nicht für kleine Kinder:
  • Viele der abgelegenen Fälle im Norden, deren Wege unbefestigt sind
  • Alle Fälle, die eine längere Wanderung erfordern – gerade in Nordschweden kann das Wetter auch im Sommer schnell umschlagen

Und noch ein Hinweis, den ich gerne früher gewusst hätte: Nehmen Sie immer Insektenschutzmittel mit. Die schwedische Mückenplage ist kein Mythos. Besonders in den feuchten Gebieten um Wasserfälle können die Mücken im Juni und Juli unerträglich sein. Wir haben nach einem Besuch im Fulufjället über 50 Stiche gezählt – bei zwei Personen.

Die Frage der Fragen: Welcher Wasserfall ist wirklich der schönste?

Kurz gesagt: Das hängt davon ab, was Sie suchen.

Die beste Kombination aus Zugänglichkeit, Wassermenge und Landschaft? Tännforsen. Wer das ganze Jahr über verlässlich beeindruckt sein will, ist dort richtig – und die Region um Åre bietet ohnehin genug für einen ganzen Urlaub.

Der spektakulärste Anblick im Frühling? Njupeskär. Aber nur mit einem langen Tele – von der Plattform aus wirkt er kleiner als erwartet.

Die schönste Wanderung mit Belohnung am Ende? Hällingsåfallet im Norden Jämtlands, etwa 20 Kilometer von Gäddede entfernt. Rund 45 Meter Fallhöhe in einer tiefen Schlucht, erreicht über einen etwa zwei Kilometer langen Wanderweg durch Birkenwald. Im Hochsommer kann man dort sogar unterhalb des Falls durch die Gischt laufen – ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

Und die schönste Überraschung? Ganz klar die kleinen Fälle im Süden. Älgafallet, Hallamölla, oder auch die vielen unbenannten Kaskaden entlang der zahlreichen Flüsse in Småland und Skåne. Die stehen in keinem Reiseführer – aber genau das macht sie so besonders.

Mein letzter Tipp – und warum Sie ihn nicht ignorieren sollten

Ein letzter Ratschlag, den mir damals niemand gegeben hat: Planen Sie Ihre Wasserfall-Tour nicht als reine Fotomarathon-Veranstaltung. Schwedens Wasserfälle sind keine Museen, die man in einer Stunde abhakt. Es sind Orte zum Verweilen. Nehmen Sie ein Picknick mit, setzen Sie sich auf einen Felsen in Hörweite des Wassers, und bleiben Sie einfach eine Weile.

Die schönsten Erlebnisse meiner Reisen waren nie die Momente, in denen ich das perfekte Foto geschossen habe. Sie waren die, in denen ich einfach da saß und das Wasser beobachtet habe. Das Rauschen, die Gischt, das Licht, das sich durch die Baumkronen stiehlt.

Egal, für welchen Wasserfall Sie sich entscheiden – die wahrscheinlichste Reaktion ist dieselbe, die ich bei jedem einzelnen Besuch hatte: Warum bin ich nicht schon früher hergekommen?

Sophie Meier
AUTOR

Sophie Meier ist als Journalistin tätig und befasst sich seit fünf Jahren mit den Themen Reise, Familie und Nachrichten. Ihre Berichterstattung umfasst die Suche nach familienfreundlichen Unterkünften sowie die Recherche zu Aktivitäten und Erlebnissen für unterschiedliche Altersgruppen. Sie veröffentlicht ihre Beiträge in regionalen und überregionalen Medien.

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